Erfahrungsbericht: Elektroniker Go West

Erfahrungsbericht: Elektroniker Go West

Freddy und David – Elektroniker Trainees bei Michael J. Looney – haben Journey Guide Maike erzählt, wie das so ist als Journeyman in Florida…

…und der Start in einem neuen Land kann ganz schön aufregend sein! Vor allem wenn verplant wurde, dass man schon heute und nicht erst ein paar Tage später startet. 🙈😅

Freddy ist im August 2018 als erster Journeyman zu Michael J. Looney in Florida gekommen. Nachdem dann die Firma erst mal in „heller Aufruhr“ war, weil der erste „German“ wirklich da ist, ging es an die Orga von allem, was man so braucht. Manches konnte schon mit den Journey Guides von Deutschland aus organisiert werden, anderes wie Social Security Number und Bankkonto muss man vor Ort erledigen. Bei spezifischen Fragen war auch Reena aus der Verwaltung der Firma eine große Hilfe für unsere Journeymen.

David hatte es als fünfter Journeyman deutlich einfacher. Die Kollegen können einen vom Flughafen abholen und man kann auch mal ein paar Tage bei ihnen auf der Couch schlafen, wenn man sich das AirBnB bei Ankunft in den USA sparen will.

„So viele Deutsche, Schweizer und Österreicher auf einem Haufen, ist das gut?“, könnte man denken. Aber die großen Baustellen der Firma garantieren, dass man sich nicht zu oft über den Weg läuft und auch viele amerikanische Kollegen besser kennenlernt. Und man hat natürlich auch jede Menge Vorteile.

Freddy wohnt in einem Apartment mit Tobi. Die Einweihungsfeier mit deutschen & amerikanischen Kollegen war dann auch gleich am ersten Wochenende. David wohnt auch in einer WG mit Aaron und beide Apartments sind so nahe, dass man sich das WLAN teilen kann. Gleiches gilt für das Auto von Tobi, vom dem auch Freddy profitiert. 🚗👍

Aber das alles ist nicht nur praktisch, sondern die Journeyman-Elektroniker verstehen sich auch gut und genießen das Abenteuer im Ausland. Und man kann all die neuen Eindrücke teilen und diskutieren: So kann ein Schießstandbesuch schon irgendwie spannend und skurril zugleich sein und auch die Amerikaner selbst können viele Klischees wirklich bestätigen.

Aber auch die guten: Die Amerikaner sind nicht nur oberflächlich freundlich, sondern auch sehr hilfsbereit und fast immer wirklich nett. Egal ob beim Feierabendbier oder beim deutsch-amerikanischen Weihnachtsessen am Heiligabend mit Truthahn, Bohnen und Maiskuchen + selbstgemachtem Kartoffelsalat von David.

Und dann war die Frühstückspause von Freddy und David auch schon um. Danke für das Gespräch. Wir wünschen Euch und den anderen Journeymen in Florida weiter spannende Monate im Sonnenstaat Florida. ⚡️☀️🏝🙌

Habt ihr Fragen an unsere Journeyman? Dann schreibt sie unten in die Kommentare.

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